fischertechnik-Computing

Die fischertechnik-Controller (TX, TXT, LT, BT Smart, ROBO Interface, Computing Interface, IO-Extension, ...) können mit unterschiedlichen Programmiersprachen gesteuert werden. Ausgeliefert werden die Controller mit der grafischen Programmierumgebung ROBO Pro, die einen sehr einfacher Einstieg in die Programmierung erlaubt.

Im Folgenden findet sich eine Übersicht der verschiedenen Programmiermöglichkeiten der fischertechnik-Controller.

1. ROBO Pro

ROBO Pro wird von fischertechnik seit über 20 Jahren (weiter)entwickelt. ROBO Pro ist eine Programmiersprache, die sich hervorragend für Programmieranfänger eignet, mit der sich aber auch komplexere Programmieraufgaben meistern lassen: Sie beherrscht alle Programmflussbefehle höherer Programmiersprachen, wird wie ein Programmablaufplan "gezeichnet", kennt alle notwendigen arithmetischen und logischen Operatoren, erlaubt parallele Prozesse, Unterprogramme und verfügt über unterschiedliche Anzeigeelemente, mit denen Daten ausgewertet und Systeme gesteuert werden können. ROBO Pro kann auf allen fischertechnik-Controllern verwendet werden; allerdings sind nicht alle Funktionen für alle Controller verfügbar (so gibt es bspw. die Kamera-Ansteuerung erst seit dem TXT oder wird das I²C-Protokoll erst seit dem TX unterstützt).

Hier gibt es eine kurze Einführung in ROBO Pro für Einsteiger.

2. Brickly


Die fischertechnik-Community hat für den TXT Controller eine eigene, verbesserte Firmware bereitgestellt. Für diese Firmware hat Till Harbaum eine an Googles Blockly angelehnte grafische Programmiersprache entwickelt, mit der der TXT Browser-basiert programmiert werden kann - Brickly. Die Programmiersprache eignet sich vor allem für Kinder und erfordert keinen PC: die Programmierung kann mit einem beliebigen Browser auf einem beliebigen Tablet oder Smartphone erfolgen; die Verbindung zum TXT erfolgt dabei über WLAN.

Eine Einführung in die Installation und Nutzung von Brickly findet sich in ft:pedia 1/2017, S. 92-98.

3. Python


4. C++